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Leonhardskirchen weltweit


Die Leonhardskirche in Saint-Léonard-de-Noblat, 22 km östlich von Limoges, ist die Mutter der Leonhardskirchen. Hier hat der Heilige Leonhard Anfang des 6. Jahrhunderts ein Kloster gegründet und hier ist er begraben.


Da durch St. Léonard eine der großen Pilgerstraßen nach Santiago de Compostela verlief, verbreitete sich von hier aus die Verehrung Leonhards in viele Teile Europas. Heute gibt es über 300 Leonhardskirchen in West- und Mitteleuropa.


Leonhardskirche in Saint-Léonard-de-Noblat
 

Leonhardskirche Reutlingen
 

Leonhardskirche Basel
Reutlingen
St. Gallen
Die St.Leonhardskirche wurde von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St.Gallen zur offenen Kirche ernannt. Die Kirche stand seit längerem leer und wurde nicht mehr für Gottesdienste benutzt. Sie wurde nun in einem Pilotprojekt zu einer City-Kirche, in der verschiedene Projekte laufen. Unter anderem gibt es auch einen Cafébetrieb.
www.st.gallen.ch/kirchen/
Basel:
www.vtour.ch/sb/cb91ad.html

Leonhardskirche Frankfurt
 
Inchenhofen - St. Leonhard
Die Zisterzienser von Fürstenfeld hatten 1283 die Wallfahrtsseelsorge in Inchenhofen übernommen.
Die heutige Kirche ist wie die Stuttgarter Leonhardskirche aus der Zeit der Spätgotik (spätes 15. Jahrhundert). Inchenhofen kann für sich beanspruchen, sechs Jahrhunderte hindurch die viertbedeutendste Wallfahrtsstätte gewesen zu sein: nach Jerusalem, Rom und Santiago de Compostela. St. Leonhard galt als der große Nothelfer in allen Anliegen. Am Pfingstmontag wallfahren Tausende von Pilgern auch heute noch nach Inchenhofen. Am Sonntag nach dem 6. November, dem Todestag des Heiligen Leonhard, findet der traditionelle Leonhardiritt statt.

St. Leonhard in der Kirche von Inchenhofen