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Disposition der Orgel
in der Leonhardskirche Stuttgart


erbaut 1970 durch Orgelbaumeister Paul Ott, Göttingen


Hauptwerk (13 Register)

Rohrflöte 16´,Prinzipal 8´, Gemshorn 8´,
Gedeckt 8´, Oktave 4´, Nachthorn 4´
Quinte 2 2/3´, Oktave 2´, Waldflöte 2´,
Mixtur 2´ 5-7-fach, Scharf 2/3´2-4-fach,
Trompete 16´, Trompete 8´


Oberwerk (11 Register)

Singend Prinzipal 8´, Spitzgedeckt 8´, Oktave 4´,
Blockflöte 4´, Oktave 2´, Sesquialtera 2 2/3´
2-fach, Nasat 1 1/3´, Oktave 1´, Scharf 1´ 3-5-
fach, Rankett 16´, Krummhorn 8´, Tremulant


 
Schwellwerk (18 Register) Quintade 16´, Prinzipal 8´, Rohrflöte 8´, Spitz-
gambe 8´, Oktave 4´, Koppelflöte 4´,Streicher-
schwebung 4´, Nasat 2 2/3´, Flachflöte 2´, Terz
1 3/5´, Quinte 1 1/3´,Septime 1 1/7´, Sifflöte 1´,
Mixtur 1 1/3´ 5-6-fach, Terzzimbel 1/6´ 3-fach,
Dulzian 16´, Oboe 8´, Trompete 4´, Tremulant
Pedal (16 Register) Untersatz 32´, Prinzipal 16´, Subbaß 16´,Quint-
baß 10 2/3´, Oktave 8´, Spitzflöte 8´,Oktave 4´,
Holzpfeife 4´, Nachthorn 2´,Graßsesquialtera
5 1/3´, 2-fach, Rauschpfeife 2 2/3´ 2-fach, Mixtur
4´, 6-fach Posaune 16´, Fagott 16´, Trompete 8´,
Klarine 4´
Mechanische Spieltraktur, elektronische
Registertraktur

 

Glockenweihe 14. Nov. 1954
 

Zeichenglocke
Die Glocken der Leonhardskirche
Die Leonhardskirche verfügt über 5 Glocken, die 1954 erstmalig erklangen. Darunter ist eine sogen. Leihglocke aus der zerstörten Dreikönigskirche in Elbing (Westpreußen), die H´-Glocke (Dominica).
Man unterscheidet die Betglocke (D´), die Kreuzglocke (E´), die eindringliche Zeichenglocke (Fis´), die eine Abbildung der brennenden Kirche trägt, und schließlich die Taufglocke (A´). Damit ist das Geläute nach dem Choral - Gott rufet noch - gestimmt.