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Heilsame Gottesdienste

Salben, Segnen und Hände auflegen gehören zu den Grundgesten der Kirche von Anfang an. Die Heilungsfeiern in St. Leonhard greifen diesen Gedanken auf. Sie finden regelmäßig ca. alle drei Monate statt.

Die Heilungsfeiern sind Gottesdienste mit Gedanken zu einem biblischen Text, Liedern, Musik und viel Zeit für das Gebet für Kranke und Gesunde. Hier können auch Namen laut genannt werden. Am Ende des Gottesdienstes ist Gelegenheit, sich salben. segnen und die Hände auflegen zu lassen.

Vorbereitungsteam:
Mit Klinikpfarrerin Susanne Joos, Klinikpfarrerin Nancy Bullard-Werner, Pfarrer Ernst-Dietrich Egerer, Klinikpfarrerin Rose Kallenberg, Pfarrer Eberhard Schwarz und Team.


 
Gottesdienst zum CSD

Zum jährlichen Christopher-Street-Day ...

 
Gottesdienst zum Welt-Aids-Tag

Seit vielen Jahren wird in der Leonhardskirche ein zentraler ökumenischer Gottesdienst am Welt-AIDS-Tag gehalten. Jeweils am 1. Dezember trifft sich um 20 Uhr eine bunt zusammengesetzte Gemeinde aus Stuttgart und der umgebenden Region, um das bewegende, die Betroffenen auf vielfältige Weise herausfordernde und manchmal auch regelrecht stigmatisierende Thema HIV und AIDS vor Gott zu bringen. Der Gottesdienst zum Welt-AIDS-Tag wird verantwortet und gestaltet von der katholischen und evangelischen AIDS-Seelsorge in Stuttgart sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der evangelischen, katholischen und altkatholischen Kirchen, der AIDS-Hilfe Stuttgart und von Mitgliedern verschiedener Selbsthilfegruppen.


Welt-Aids-Tag
 
Mitternachtsmesse am Heiligen Abend 23 Uhr

Allein die Kerzen erleuchten die Kirche in diesem Gottesdienst. Zunächst jedoch erklingen im Dunkeln gregorianische Gesänge von der Sehnsucht nach dem Kommen des Erlösers. Biblische Lesungen und Weihnachtslieder wechseln sich ab bis schließlich alle sich in einem großen Kreis um den Altar versammeln, um Brot und Wein in der Heiligen Nacht miteinander zu teilen.


 
Osternacht

In der Osternacht (Karsamstag) feiert die Leonhardsgemeinde zusammen mit der Altkatholischen Gemeinde einen Gottesdienst, der um 21 Uhr in der Leonhardskirche beginnt, dann nach einer Prozession zur Katharinen-Kirche dort fortgesetzt wird.

Vor der Kirche wird das Osterfeuer entzündet, in der Kirche wird das Osterevangelium verlesen, eine Tauferinnerungsfeier und schließlich eine gemeinsame Abendmahlsfeier gehalten.


 
Agapefeiern

Sternförmig stehen die Tische im Chor, festlich gedeckt, in der Mitte die brennende Osterkerze. Außen, im über 500jährigen Chorgestühl sitzen singend die Gäste - so beginnt eine Feier, die es in dieser Form wohl nur in St. Leonhard gibt.

An den urchristlichen Brauch anknüpfend, beim Zusammenkommen der Gemeinde miteinander zu essen, treffen sich Christen aus dem Raum Stuttgart drei mal im Jahr:
- Osteragape im Frühling: am Donnerstag nach Ostern, mit Paschka, der russischen Oster-speise
- Magdalenenmahlzeit im Sommer: an einem Donnerstag in der Nähe des 23. Juli, des Gedenktags von Maria Magdalena, der ersten Auferstehungszeugin. Im Mittelpunkt steht eine biblische Frauengestalt
- Michaelisfeier im Herbst: an einem Donnerstag in der Nähe des 29. September, des Gedenktags des Erzengels Michael und aller Engel.
Der Eucharistiefeier folgt eine einfache Mahlzeit in drei Gängen, unterbrochen durch Lesungen, Lieder und Gebete.


 
Wenn Wege sich trennen... (1)

Jedes Jahr findet ein Gottesdienst unter diesem Leitmotiv statt. Die bisherigen Gottesdienste hatten die Themen:


Wut-Trauer-Hoffnung
Entlastung von Scham und Schuld
Loslassen
Ent-täuschung
Verletzt
Verwickelt-Entwickeln
Das darf doch nicht wahr sein


Ein kostenloses Faltblatt mit Gebeten und Texten kann per e-mail bestellt werden, ebenso eine Dokumentation der bisherigen Gottesdienste zum Preis von 5 €.
 
Wenn Wege sich trennen... (2)

Die Gottesdienste werden vorbereitet von einem
ökumenischen Team von Frauen und Männern aus den Bereichen Theologie und Psychologie.

Die Gottesdienste möchten Leib, Seele und
Geist ansprechen. So gibt es eine Phase im
Gottesdienst, in der jeder an Stationen im
Kirchenraum auf seine je eigene Weise mit
dem Thema und den angebotenen Impulsen
umgehen kann.

Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die
Möglichkeit zum Gespräch mit den Mitarbeitern
und man kann sich in einer Gesprächsgruppe
über weitere Hilfsangebote informieren.


Sabine Nägeli: Einen Engel wünsche ich dir, Herder Verlag